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Mrz30

Temponaut der Woche: Barbarella

Astronavigatrice Babarella

Astronavigatrice Babarella

Barbarella, Sie sind schon mehrfach in der Zeit gereist. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis – wie haben Sie es gemacht?

Ich bin eine Astronavigatrice und reise mit meiner Zeitmaschine Alpha 7. Leider ist sie bei einem Einsatz kaputt gegangen. Das kam so: Der Erdpräsident hatte mich beauftragt, den vermissten Wissenschaftler Durand-Durand zu finden und ihn an der Entwicklung einer Waffe zu hindern, die den jahrhundertelangen galaktischen Frieden bedrohen könnte. Ich geriet mit meinem Raumschiff in einen elektrischen Strudel in der Atmosphäre des Planeten, auf dem auch Durand-Durand abgestürzt war. Glücklicherweise konnte der Professor meine Maschine wieder reparieren.

Was waren die größten Schwierigkeiten auf Ihrer Reise?

In jeder Zeit gibt es Unholde und Bösewichter, die es zu bekämpfen gilt. Doch als Durand-Durand mich in die Galerie der Träume einsperrte und dann mit seiner riesigen Strahlenkanone den Mathmos (eine Art Anti-Gaia) entfesselte, da wurde es wirklich brenzlig. Glücklicherweise hat mich der blinde Engel Pygar gerettet. Ein Sieg der Liebe, sozusagen.

Was ist das Schönste am Zeitreisen?

Am Faszinierendsten finde ich die unterschiedlichen Arten des Liebesspiels in jedem Zeitalter. So gibt es zum Beispiel den archaischen, körperlichen Akt (dem wir in meiner Zeit schon lange abgeschworen haben) und den durch die Verzückungsübertragungspillen simulierten Sex. Die Vereinigung mit dem Engel in seinem Vogelnest war wahrlich himmlisch, aber nichts ist erregender als Durand-Durands Lustorgel!

Welche drei Dinge nehmen Sie auf jede Zeitreise mit?

Meine „Verzückungsübertragungspillen“, meinen Sprachübersetzer, meine Laserwaffe, und viertens: genug Kleidung für drei Jahrtausende.

Möchten sie noch etwas hinzufügen?

Sieg der Liebe!

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