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Okt07

Temponaut der Woche: Andrew D. Basiago

basiago

Andy, Sie sind schon mehrfach in der Zeit gereist. Verraten Sie uns Ihr Geheimnis – wie haben Sie es gemacht?

Ich war als eines von 140 Kindern Teilnehmer des geheimen DARPA-Raumzeit-Projektes „Pegasus“. Wir wurden in den späten 1960er Jahren und frühen 1970ern in die Vergangenheit geschickt, um Informationen zu sammeln, mit denen man die Ereignisse der Zukunft beeinflussen wollte. Man nannte uns Chrononauten. Auf der Basis geheim gehaltener Tesla-Dokumente gelang es den Entwicklern, ein Zeitportal zu bauen, das „strahlende Energie“ nutzte – eine universelle Kraft, die die Raumzeit krümmt und so Echtzeit-Teleportationen und auch Zeitreisen ermöglicht. Wir traten in das Energiefeld, das zwischen zwei elliptischen Säulen entstand, eine Art Stargate, und fielen durch ein Wurmloch, das uns irgendwo wieder ausspuckte.

Was waren die größten Schwierigkeiten auf Ihrer Reise?

Ich fühlte mich nach der Ankunft meistens fiebrig und schwindelig, hatte oft Schwierigkeiten, mich zu orientieren. Auch Quantenfluktuationen traten auf – dann schwankte die Geschwindigkeit der Zeit. Man gab uns vorher genaue Anweisungen, wie wir uns zu verhalten hatten. Am Einfachsten war es aber, den erstbesten Menschen, dem man begegnete, nach dem Weg zu fragen. Die Leute waren manchmal erschrocken, wenn wir einfach so aus dem Nichts auftauchten.

Was ist das Schönste am Zeitreisen?

Ich habe viele ungewöhnliche Dinge erlebt, die andere nur aus langweiligen Geschichtsbüchern kennen. Zum Beispiel war ich einige Tage vor Abraham Lincolns Ermordung bei seiner Rede in Gettysburg. Und ich war auch schon auf dem Mars, zusammen mit Barack Obama, der übrigens auch einer von uns Kinder-Chrononauten war.

obama_mars

Ich finde es sehr frustrierend, dass ich nun als Spinner und Lügner hingestellt werde und mir niemand zu glauben scheint, egal wie detalliert ich die Ereignisse widergebe und welche Beweise ich auch vorlege.

Welche drei Dinge nehmen Sie auf jede Zeitreise mit?

Ich habe nie etwas mitgenommen, außer der Kleidung, die ich am Leib trug. Wir wurden vor unserer Abreise in einem Kostümfundus zeitgemäß ausgestattet. Bei meiner Reise nach Gettysburg, am 19. November 1863, verlor ich im Wurmloch meine Schuhe, eine Socke und meinen Hut. Ein freundlicher, alter Herr, den ich später als John Lawrence Burns identifizieren konnte, half mir nach meiner Ankunft mit neuen Schuhen aus, die er mit Packpapier ausstopfte. Ich kann es beweisen. Es existiert ein Foto aus der Zeit, vermutlich aufgenommen von dem Bürgerkriegsfotografen Matthew Brady. Es zeigt Lincoln bei seiner Rede in Gettysburg, im Vordergrund bin ich zu sehen, etwas verloren, als 10-Jähriger mit den viel zu großen, geliehenen Schuhen.

Basiago in Gettysburg

Ein Klick auf das Foto führt zu einer ausführlichen Darstellung der Ereignisse von Chrononaut Andrew D. Basagio (Video).


Weshalb haben Sie sich erst jetzt entschlossen, von Ihren Erlebnissen zu berichten?

Nun, die Welt geht den Bach runter. Ich habe die Zukunft gesehen mit all ihren Katastrophen. Deshalb möchte ich die US-Regierung dazu bringen, endlich ihr Teleportations-Geheimnis preiszugeben, damit die Menschheit im 21. Jahrhundert noch eine Chance hat, die Nachhaltigkeit unseres Planeten zu erreichen. Wir können die Zukunft verändern, indem wir unsere Gedanken entsprechend energetisch ausrichten. Als Grundlage dafür eignen sich ganz besonders die aus 17 Lagen Space-Age-Material hergestellten Original-Infrarot-Biomatten mit negativer Ionen-Energie und der Heilkraft von Amethysten, welche Sie ganz bequem über meine Webseite beziehen können…

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